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Menschen in Malawi brauchen unsere Hilfe

Ende Februar / Anfang März zog der Tropensturm „Freddy“ über Malawi, Mosambik und Madagaskar und richtete verheerende Schäden an. Weit über 500 Tote wurden gezählt, hunderttausende Menschen sind obdachlos. Am meisten betroffen ist der Süden von Malawi. Auch Schwestern der Franziskanerinnen Salzkotten leben in dem ostafrikanischen Land in den Orten Madisi und Dowa. Diese liegen jedoch in der Zentralregion, die nicht vom Zyklon erfasst wurde. Von dort sind nun die indonesischen Schwestern der Gemeinschaft, Schwester M. Raynelda und Schwester M. Flaviana, zusammen mit dem einheimischen Father Maximian Khisi in die von starken Regenfällen, Fluten und Erdrutschen betroffene Region gereist.

Dort bieten sie ihre Hilfe an und ermittelten über Kontakte vor Ort, wo Hilfe besonders nötig ist und was dringend gebraucht wird. Dazu zählen neben Lebensmitteln auch Eimer, Schüsseln und Kannen aus Kunststoff für sauberes Wasser. Diese und weitere Hilfsgüter kauften die Schwestern mit Father Khisi in der Stadt Blantyre im Süden des Landes. Anders als beim Zyklon im Jahr 2019, hatten sich die Schwestern diesmal entschieden, die benötigten Hilfsgüter direkt vor Ort zu kaufen und keinen Transport auf die 500 Kilometer lange Strecke von Madisi aus in den Süden des Landes zu schicken. Zusammen mit Father Khisi organisieren sie auch die Verteilung in den Dörfern und den Camps der vom Zyklon betroffenen Menschen.

Spenden

Spenden zur Unterstützung dieser Hilfe in Malawi können eingezahlt werden auf das Konto der Malawi-Hilfe der Franziskanerinnen Salzkotten:
Kongregation d. Franziskanerinnen Salzkotten
Stichwort: Malawi-Hilfe
Bank für Kirche u. Caritas, Paderborn
IBAN: DE26 4726 0307 0011 1405 01

Hilfe für die vom Zyklon betroffenen Menschen (v.l.): Father Maximian Khisi, ein Malawier, Schwester M. Flaviana und Schwester M. Raynelda. Sie kauften in Blantyre Hilfsgüter wozu auch Eimer und Plastikschüsseln zählen, mit denen die Menschen Wasser holen oder sich waschen können.

Nach starken Regenfällen, Fluten und Erdrutschen sind im Süden von Malawi hunderttausende Menschen obdachlos.
Fotos: Franziskanerinnen Salzkotten